absatzwirtschaft Ausgabe Mai 2009

Produktbeschreibung
Titelstory:
MODE-MARKETING: Die großen Textilketten Zara und H&M sind die Vorbilder. Sie geben die Taktzahl in der schnelllebigen Modebranche vor. Nahezu täglich wechseln die Spanier und Schweden in ihren Läden die Kollektion. Ihr vertikales Geschäftsmodell macht es möglich: Design, Herstellung, Logistik und Verkauf liegen in eigener Hand. Das beschleunigt nicht nur die Prozesse, sondern spart auch Geld. Zunehmend entdecken auch andere Produzenten für sich die Vertikalisierung.
Weitere Themen:
INTERVIEW: Nutz- und Trinkwasser gehören weltweit zu den gefragtesten Gütern. Der Verbrauch steigt laufend, und die Weltbevölkerung wächst weiter. Der Mangel birgt für die Weltbevölkerung große Risiken, eröffnet Unternehmen aber auch neue Märkte. David Haines, Chef des führenden Sanitärarmaturenherstellers Grohe, ist davon überzeugt, dass sein Unternehmen von den großen Welttrends profitieren wird.
MARKTORIENTIERUNG: Volkswagen AG, Wüstenrot & Württembergische und Henkel sind die drei deutschen Unternehmen mit der stärksten Marktorientierung. Sie verbindet Innovationskraft, Risikobereitschaft und die „Chefsache“ Marketing.
SCHWERPUNKT FACHZEITSCHRIFTEN: Die Zurückhaltung der Werbetreibenden macht sich nicht allein im Anzeigengeschäft der Fachtitel bemerkbar. Betroffen sind auch benachbarte Disziplinen wie Messen und Direktmarketing. Mehr denn je zeigt sich: Fachverlage müssen mehr können, als Papier zu bedrucken und Texte ins Internet zu stellen. Sie müssen zum Rundumversorger ihrer Kunden in Sachen Kommunikation werden.
SPECIAL INTEREST: Das Interesse der Verbraucher an Gesundheitsthemen, Wellness und Aussehen nimmt stetig zu. Eine Trend- wende ist nicht in Sicht – trotz Konjunkturf laute und Wirtschaftskrise.
EMPFEHLUNGSMARKETING: Das Internet hat die Tipps von Kunde zu Kunde einfach und populär gemacht. Zunehmend machen die Konsumenten davon regen Gebrauch. Wie kann sich das Marketing das zunutze machen. Eine Studie gibt Antworten.
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